Ein Passwort-Manager hilft, starke Kombinationen zu pflegen. Updates sollten automatisiert erfolgen, damit kritische Lücken schnell geschlossen werden. Platziere IoT-Geräte in einem separaten Netz, um Risiken zu isolieren. Beschränke unnötige Portfreigaben und erteile nur erforderliche Berechtigungen. So bleibt dein System belastbar, selbst wenn einzelne Komponenten einmal fehlerhaft reagieren.
Deaktiviere Hotwords, wenn du sie nicht brauchst, und nutze Hardware-Schalter für Kameras, wo verfügbar. Speichere sensitives Videomaterial vorzugsweise lokal oder verschlüsselt. Lies Datenschutzangaben kritisch und setze auf Anbieter, die klare Löschfristen bieten. Prüfe, ob Funktionen ohne Cloud funktionieren, besonders bei Sicherheitsfunktionen, Türkontakten und innenliegenden Kameras, um Abhängigkeiten zu reduzieren.
Lege Profile mit begrenzten Rechten an, damit Kinder keine kritischen Einstellungen verändern. Nutze Gastmodi, die nur Licht und Musik steuern. Erkläre kurz, welche Befehle möglich sind. Bei Sprachassistenten hilft eine Einkaufssperre und Anrufschutz. Transparente Regeln stärken Vertrauen, während Komfort erhalten bleibt. So bleibt das Zuhause freundlich, aber geschützt.